Dienstag, 17. Mai 2022

Kursänderung Richtung Ziel - 5. Mose 2

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Der Weg ist nicht das Ziel!

In 40 Jahren kann man schonmal vergessen, dass der weg auf dem man sich befindet nicht das Ziel ist.
Bisher war es eine ewige Warteschleife rund um das Gebirge. Aber jetzt ändert sich der Kurs. Gott macht neue Wege frei.

Grenzen sind gesetzt

Auch wenn manche sich vielleicht stark fühlen, weil man ja auf dem Weg des Herrn und im Namen des Herrn unterwegs ist, sind klare Grenzziehungen vorhanden. Gott hält sich nicht nur an die Verheißungen für das Volk. Auch alle anderen Verheißungen und Segen gelten weiter. So auch der für Esau und Lot.
Der Durchzug durch deren Gebiet wird teuer. Und es bleibt friedlich. 

Auf in den Kampf

Für Sihon allerdings sieht es anders aus. Hier wird erobert, gemordet (Der Bann vollstreckt) und geplündert. Dieses Land nimmt das Volk Israel ein. Gott hat es zu diesem Kampf kommen lassen und er hat auch den Sieg geschenkt.
Es gefällt uns vielleicht nicht, aber wir nehmen das jetzt mal zur Kenntnis.

Was kann ich mitnehmen?

  • Ich bin nicht alleine gesegnet. Andere haben den Segen Gottes auch. Und Gott wäre nicht Gott, wenn er sich nicht an alle seine Zusagen halten würde. Das kann auch mal teuer werden.
  • Gott sendet auch in den Kampf. Wenn es Kampf geben soll, dann helfen auch Friedensangebote nichts. Der Kampf ist mühsam und gefährlich. Aber mit Gottes Hilfe auch zu gewinnen. 
  • Gott ist zuverlässig und treu. Er vergisst mich nicht in der Warteschleife.





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